Straßenmusik im Rahmen von NONO Kundgebungen

NONO möchte die Nordzeile am Yppenplatz und den dazugehörenden Markt mit seinen Aktionen beleben. Dazu gehören neben unseren Workshops mit Pflanzdosen, Reparatur- und Upcycling-Initiativen auch künstlerische und damit auch musikalische Inhalte.

Diese sollen dazu beitragen, die Nordzeile attraktiv und bekannt zu machen und in letzter Konsequenz auch den Regional- und ProduzentInnenmarkt zu unterstützen.

Lautstärken

Die Straßenmusik kann manchmal, muss aber nicht laut sein. Das Spektrum reicht von den öffentlichen Proben der 1. Wiener Marktstandlband „de Yppies“ in kaum mehr als Zimmerlautstärke bis zu qualitätvollem Funk und Ska in größerer Lautstärke. Zwischendurch gibt es dezente Musik aus der Konserve.
Richtschnur für NONO ist, dass laute Musik immer durch musikalische Qualität gerechtfertigt sein muss. Musikalische Selbstbeweihräucherungen mittels Schalldruck gibt es nicht mehr.

Was

Nicht alle NONO Aktionen werden von Musik geprägt sein. Viel mehr soll es in Zukunft auch Theaterperformances, Filmvorführungen, Lesungen sowie auch Programm für Kinder und Jugendliche geben. Für den Herbst sind auch „theoretische“ Komponenten wie Diskussionen, Vorträge etc. in Aussicht.

Zeiträume

NONO findet an ca. 6–8 Wochenenden im Jahr statt. 2 bis 4 mal im Jahr kann es dabei auch laute Musik geben. Im Bereich Yppenplatz 1 (vor der Fania Bar) wird es maximal an einem der beiden jeweiligen Tage (Fr/Sa) Livemusik geben. Livemusik wird mit max. 21h30 beendet.

Marktamt und Bezirk sind über NONO informiert.

Ein Gedanke zu „Straßenmusik im Rahmen von NONO Kundgebungen

  1. Falls gute live-Musik für die NONO-Veranstaltungen gesucht wird, kann ich die in Wien beheimatete Band groovequaker empfehlen:

    Info
    Groovequaker, ein rein instrumentalmusikalisches Akustiktrio, geboren in einem stilistischen Dschungel aus Jazz, Funk, Rock und Pop.

    Biografie
    Groovequaker, ein rein instrumentalmusikalisches Akustiktrio, geboren in einem stilistischen Dschungel aus Jazz, Funk, Rock und Pop, besteht aus zwei Gitarren und Perkussion.
    Doch wie kam es dazu?
    Auf der Suche nach dem Groove, lernten sich im Jahre 2004 in einem abgeschiedenen kleinen Dorf die zwei Gitarristen Christoph und Jonas kennen. In einem Gitarrenseminar wollten beide durch das Lernen spezieller Fingerstyle-Techniken ihrem Spiel neue Horizonte eröffnen. Mit dem Vorhaben unterschiedliche harmonische und perkussive Funktionen einer Band auf zwei Gitarren zu verwirklichen, begannen sie gemeinsam Musik zu machen. Es sollte nicht lange dauern bis die ersten Eigenkompositionen heranreiften und die zu dieser Zeit noch als Duo agierende Band auf Vernissagen und anderen erlesenen Veranstaltungen erste Erfolge feierte. Ein erstes Home-Recording Album wurde produziert.
    Mit Günther kam einige Jahre später ein herausragender Percussionist hinzu, der die Musik um eine bis dahin stark ersehnte Portion Groove erweiterte und somit das Trio vervollständigte.
    Die drei unterschiedlichen Musiker schaffen es spielerisch bei ihrer gemeinsamen Kompositionstätigkeit ihre Vorstellungen intuitiv zu einem stimmigen Gesamtbild zu vereinen. In einem Prozess geprägt von kollektiver Improvisation entstehen Stücke, die von einem individuellen Stil zeugen.
    Zu hören ist das Groovequaker’sche Klangerlebnis nun endlich auf dem brandneuen Album: „Klitzklang. Der Klang der kleinen Dinge.“, welches Einblick gibt, in das mehr als achtjährige musikalische Schaffen der Band.

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